
Ihr Außenbereich wird warm – und intelligent – ohne Stress Niemand mag es, im Februar nach draußen zu gehen und sofort wieder ins Haus zurückkehren zu wollen. Deshalb entwickeln wir Infrarotheizer, die den Witterungseinflüssen standhalten können. Sie sind mit der Schutzklasse IP55 ausgezeichnet – das bedeutet, dass sie auch bei Regen oder Staub nicht beschädigt werden. Der wahre Vorteil liegt in der Kurzwellen-Infrarot-Technologie. Die meisten Heizer versuchen, die Luft zu erwärmen – doch das ist sinnlos, wenn Wind weht. Unsere Heizer funktionieren anders: Sie leiten die Wärme direkt an Sie und Ihre Gäste weiter. Man spürt die Wärme sofort – es ist, als würde man in einen Sonnenstrahl treten, an einem kalten Tag. Einfaches Bedienen per Handy Seien wir ehrlich: Über eine kalte Terrasse zu gehen, um den Heizer manuell einzuschalten, ist lästig. Wir möchten, dass Sie einfach befehlen können, dass der Heizer eingeschaltet wird. Wir verbinden diese Heizer mit intelligenten Gateways über Zigbee oder Matter. Durch die Verbindung mit einem intelligenten Relais können Sie den Heizer per Sprachbefehl oder durch einen einfachen Tastendruck auf dem Handy einschalten – noch bevor Sie die Schiebetür öffnen. Aber wir schalten den Heizer nicht einfach ein. Wenn Sie mehrere Heizer haben und alle gleichzeitig eingeschaltet werden, kann das dazu führen, dass der Stromkreis überlastet wird. Um das zu verhindern, verwenden wir Technologien wie PWM oder Schrittrelais, um den Stromverbrauch zu regulieren. So bleibt alles reibungslos und der Stromfluss stabil. Technische Details Da diese Heizer im Außenbereich verwendet werden, achten wir besonders auf die Konstruktion. Die Schutzklasse IP55 bedeutet, dass das Gehäuse dicht genug ist, um Staub abzuhalten und Wasserstrahlen aus jeder Richtung standzuhalten. Auch an den elektrischen Anschlüssen nutzen wir Silikondichtungen – Korrosion muss schließlich vermieden werden. Im Inneren finden Sie Quarz- oder Kohlenstofffaserrohre. Diese Rohre werden innerhalb von Sekunden heiß. Zudem verwenden wir spezielle Hochtemperaturkabel, damit die Isolierung nach mehreren Jahren des Heizens und Abkühlens nicht brüchig wird. Ein paar Dinge, die man beachten sollte Die Verwendung intelligenter Steuerungen macht die Verkabelung etwas komplizierter. Man kann die Heizer nicht einfach in eine Steckdose stecken und erwarten, dass sie genau funktionieren. Man benötigt ein geeignetes Steuerpult, um alles richtig einzustellen. Und hier ist ein Tipp: Da die Wärme dirigierbar ist, spielt die Position eine wichtige Rolle. Wenn Sie den Heizer zu hoch hängen oder in die falsche Richtung ausrichten, verschwenden Sie nur Energie. Man muss darauf achten, dass der Strahlwinkel richtig gewählt wird. Wenn das gelingt, ist es gemütlich. Andernfalls entstehen unangenehm kalte Stellen.