
Warum Sie Infrarotheizgeräte mit Schutzklasse IP65 in feuchten Bereichen benötigen Wenn Sie schon einmal ein herkömmliches Heizgerät in einem feuchten Badezimmer verwendet haben, wissen Sie, wie das ist. Solche Geräte halten einfach nicht lange durch. Die offenen Komponenten werden von Dampf und Spritzwasser beeinträchtigt, oxidieren und sind anschließend nutzlos. Das ist pure Geldverschwendung. Deshalb verwenden wir Infrarotheizgeräte mit der Schutzklasse IP65. Im Grunde genommen werden die elektrischen Komponenten durch eine schützende Hülle umgeben, sodass Feuchtigkeit nicht an sie herankommt. Was bedeutet „IP65“ eigentlich für Sie? Stellen Sie es sich wie einen Regenmantel für Ihr Heizgerät vor. Er hält Staub fern und schützt vor Wasserstrahlen aus jeder Richtung. Wenn Sie ein Heizgerät direkt über einer Dusche oder Badewanne installieren, können Sie sich auf Geräte mit der Schutzklasse IP20 oder IP44 nicht verlassen. Die Feuchtigkeit findet immer einen Weg hinein – und das führt zu Kurzschlüssen. Wir verwenden hochwertige Dichtungen und Gehäuse, die nicht rosten, damit der Innenraum trocken bleibt. Das Gefühl beim Einsatz von Infrarotheizgeräten im Vergleich zu herkömmlichen Heizern Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen. In einem schlecht belüfteten Badezimmer ist das jedoch sinnlos – die Wärme entweicht einfach. Infrarotheizgeräte funktionieren anders: Sie senden Wellen aus, die direkt auf Ihre Haut und die Wände wirken. Sie spüren die Wärme bereits im nächsten Moment – es handelt sich dabei um eine sofortige, angenehme Wärme. Wir verwenden Kurzwellenemitter, denn sie liefern viel Wärme in einem kleinen Raum. Doch Achtung: Diese Geräte werden sehr heiß – wirklich sehr heiß. Man muss darauf achten, wie hoch man sie installiert, damit niemand versehentlich verbrannt wird. Installation und Wartung Man kann diese Geräte nicht einfach in einen billigen Verlängerungskabel stecken. Sie benötigen viel Energie, um sofort Wärme zu erzeugen – daher brauchen sie ihren eigenen Stromkreis. Wir empfehlen immer, sie direkt in eine Steckdose mit Schutz gegen Feuchtigkeit anzuschließen. Was die Wartung angeht: Die Dichtungen verschleißen mit der Zeit. Alle paar Jahre sollten Sie die Dichtungen überprüfen. Wenn eine Dichtung versagt, beginnt der Innenraum zu korrodieren – und man ist wieder am Anfang. Außerdem sollten Sie Ihr Badezimmer gut belüften. Das hilft dabei, dass das Gehäuse länger hält.